INTERNATIONALE KUNST HEUTE
INTERNATIONALE KUNST HEUTE

Prensa

Berlin Art Link (20.11.2015):                                               http://www.berlinartlink.com/2015/11/20/announcement-internationale-kunst-heute/   

L'observateur du Maroc et d'Afrique (Kawtar Firdaous) (29.09.2015) http://lobservateurdumaroc.info/2015/09/29/photographie-un-marocain-elu-meilleur-artiste-dans-internationale-kunst-heute-2015/ :

Reseña en la revista arte "und - Das Münchner Kunstjournal":

http://www.und-kunstjournal.de/

Reseña en la gazeta alemana Münchner Merkur" sobre el libro "Internationale Kunst Heute - 2015" (11.06.2015):

Münchner Merkur vom 11. Juni 2015

Reseña en la revista alemana "Lebens-t-räume" sobre el libro "Internationale Kunst Heute - 2015" (01.06.2015):

Maroc, "La Dépêche du Sud", el marzo 2015:

Journal Dépêche du Sud

Reseña en la gazeta alemana Münchner Merkur sobre el libro "Internationale Kunst Heute - 2014" (23.12.2014):

Reseña en la gazeta alemana Münchner Merkur sobre el libro "Internationale Kunst Heute - 2014" (20.11.2014):

Entrevista en el programa "Kulturwelt" (“Mundo cultural”) de Stefan Mekiska en la radiodifusora bávara BR 2 a la Dra. Ingrid Gardill y a Martina Kolle sobre el proyecto "Internationale Kunst Heute":

 

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/gespraech-ueber-den-katalog-internationale-kunst-100.html

Reseña en la revista arte "und - Das Münchner Kunstjournal":

http://www.und-kunstjournal.de

 

Reseña de Helga König en "Kunst, Kultur und Lifestyle":

 

http://helga-koenig-kunst.blogspot.de/2014/08/rezension-internationale-kunst-heute.html

 

Verlosung im Magazin IN München Nr. 16/2014:

http://www.und-kunstjournal.de/

 

Kunst ohne Grenzen

 

Kosmopolitisch wie die Kunst selbst ist der Band »Internationale Kunst Heute. 2014« von Martina Kolle und Ingrid Gardill angelegt. Die Künstlerin und die promovierte Kunstwissenschaftlerin präsentieren hier die Werke von 170 Künstlern aus 54 Ländern – von Finnland bis Australien, von Kanada bis Polen. Doch nicht ein Überblick zu zeitgenössischem Kunstschaffen, wie der Titel glauben machen mag, ist ihr Anliegen. Vielmehr sind es intensive Einblicke in die einzelnen Künstlerwelten.

In diese kann der Betrachter auf jeweils einer Doppelseite mit Bild und Wort eintauchen: Etwa in die Welt von Sung Eun Park, die in ihren raumgreifenden Installationen augenzwinkernd und gefühlsgeladen den Wechselläufen des Lebens Form gibt. Oder in die Eigenheit des reduziert gestalteten Werks der norwegischen Künstlerin Jenny-Marie Johnsen, die in digitalen Bildern mit Farbkreisen experi-mentiert. In fein gewählten und dichten Worten anverwandelt sich Ingrid Gardill die Künstlerwelten, gibt dem Betrachter ein Gefühl für Motive und Arbeitsweisen und für ihre Wirkungen.

Das unterscheidet Gardills Texte von denen im gängig wissenschaftlichen Schreib-korsett. Auch bei der Auswahl der Künstler machten sich die Herausgeberinnen frei von Vorbehalten: Außer Qualität, so schreiben sie, gab es für sie bewusst keine Grenzen hinsichtlich Medium, Stil oder Bekanntheitsgrad der Künstler. Und ihr Publikum? Das sehen die beiden in Kunstliebhabern und -sammlern. Im Anhang des Bandes finden sich neben der Kurzvita auch die Kontaktdaten der Künstler. Denn das Ziel dieses zugegebenermaßen idealistischen Projekts ist durchaus handfest: Die vorgestellten Künstler sollen neben einer breiten Öffentlichkeit auch Galeristen und Käufern bekannt werden. Nächstes Jahr soll ein Folgeband erscheinen.

 

(Christiane Taddigs-Hirsch)

 

Opiniones de lectores

Die Kunstbände 2015 sind gut hier angekommen. Herzlichen Dank dafür – wieder einmal grandios! Wie ich sehe, geht die Reihe weiter – viel Erfolg für Sie und alle teilnehmenden KünstlerInnen.
(Eike Jungheim, Siegen)

 

This impressive collection features a broad – and perhaps sometimes eclectic – selection of young, mid-career and mature present-day artists from across the globe working in a variety of styles and media and is hence a useful representative handbook with directory function of today’s international art scene.  There are quite a number of discoveries to be made here; the volume is particularly strong in its choice of photographers (Herman Cater, Slovenia; Alexandre Plattet, Switzerland) and sculptors (Robert Onnes, New Zealand;  Juhani Järvinen, Finland). Visually arresting approaches to found-object installations are offered by Teguh Ostenrik, Indonesia, and Toshiko Nishikawa, USA as well as to textile art by Seramet Miray, Turkey/Germany. The book is not only targeted at professionals but also viewers interested in a understandable survey of a wide range of current global trends.
(Dr. Michael Wolfson, art historian, Hannover
)

 

 

Ein Buch, das Lust auf Kunst macht, indem es über teilweise noch nicht "entdeckte" Künstler, deren erfolgversprechender Weg gerade beginnt , informiert - insofern ein Buch, das eine Lücke ausfüllt. Es macht einfach Freude, dieses Buch in die Hand zu nehmen und sich in die vielen Arten von Kunst zu versenken. Das Engagement der Autorinnen begeistert mich sehr, denn gerade in dieser Branche ist es so sehr notwendig, dass Kunst einmal nicht nach Brot geht und dass es Bücher gibt, die nicht in erster Linie Geld einbringen sollen, sondern aus Überzeugung und Begeisterung entstanden sind. Martina Kolle kenne ich als einen Menschen, der zu ihren Ideen steht und weiß, dass sie schon früh mit Kunst in vielen Facetten vertraut wurde. Ich wünsche ihr und ihrer Mitautorin , dass das Buch auf großes Interesse stößt und den Kunstschaffenden eine Öffentlichkeit schenken kann.
Kleiner Tip: es lässt sich prima verschenken, weil es gerade noch nicht auf der Hitliste steht und man damit auch denen eine Freude machen kann, die sich mit Kunst gut auskennen oder aber sich für Neues begeistern lassen.

(Karin Jacobs-Zander, München)

 

 

Mit ihren einfühlsamen und poetischen Texten gelingt es der Kunsthistorikerin Dr. Ingrid Gardill in beeindruckender Art und Weise, Kunst erleb- und spürbar zu machen. Ihre sehr persönliche Interpretation der Kunstwerke bringt uns nicht nur das Werk des Künstlers näher, nein, man glaubt geradezu den Künstler persönlich zu kennen.
Dadurch gelingt es Gardill in ihren Werkbetrachtungen in einzigartiger Weise, eine enge Verbindung zwischen den Künstlern und ihren Werken und dem Betrachter herzustellen. Das Buch Internationale Kunst Heute 2015 macht einfach Freude! Kunst ist international und verbindet uns über alle Kultur- und Sprachbarrieren hinweg. Kunst bietet viele Ausdrucksmöglichkeiten, spiegelt aktuelles Zeitgeschehen und bietet eine Plattform, die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Internationale Kunst Heute 2015 nimmt uns mit auf die Reise, lädt dazu ein, Gast zu sein bei Künstlern der ganzen Welt.
Herzlichen Glückwunsch an die Herausgeberinnen Dr. Ingrid Gardill und Martina Kolle zu diesem gelungenen Werk!

(Erika Kiechle-Klemt, Planegg)

 

 

Ein Spaziergang durch die mannigfaltigen Ateliers dieser Welt, inspirierend und umfänglich, so empfinde ich das Blättern in „Kunst heute“ von Ingrid Gardill und Martina Kolle.
Es macht Freude, das Buch in der Hand zu halten, das Gewicht zu spüren. Ein taktiles 400 Seiten starkes Wellness-Erlebnis in der digitalen Welt von heute.
Es betört meine Seele und beim Durchblättern bleibt mein Auge immer wieder an anderen Künstlern hängen, die mich je nach Tagesstimmung unterschiedlich ansprechen. Heute ist es die Seite von Alexis Cole. Von wo ist das das rote Boot in „Roz´s Rib“ gestartet, das von links nach rechts durch das heftige Blau des Wassers pflügt?
Dann gibt es aber auch die Bilder, die mich jedes Mal zum Verweilen einladen, wie „Waters in Paris“ von der finnischen Malerin Aulikki Nukala. Wie wäre es, wenn dieses Bild nun an meiner Wand hinge. Was, wenn das Licht der Morgensonne durch eine Skulptur von Leif Nielsen fallend, Schattenbilder auf den Rasen im Garten malte? Was, wenn eine „Empty Sculpture“ des Thailänders Sahatarch Pittarong meine Gäste im Flur begrüßte? Wie würden Kinder auf diesen 40cm großen „Kunst-Kumpel“ reagieren?
Träumerei, vielleicht? Ich blättere weiter, blättere vor und zurück.
Leichte Farbigkeit, satter Auftrag, grober Stein, filigrane Strich-Zeichnung, Photographie und erstaunliche Mischtechniken, unterschiedlichste Materialien und Themen, reihen sich aneinander und werden feinsinnig und treffend von der Autorin an den Betrachter vermittelt. Ich möchte mehr erfahren.
Die alphabetische Anordnung der Schaffenden, die jeder Wertung der einzelnen Oeuvres von vornherein entgegenwirkt, erleichtert den persönlichen Informationsweg.
Die kurzen Biographien machen neugierig und führen durch die jeweilige Website, ohne Umwege über eine Galerie, direkt ins Atelier der Schaffenden.
Heute finde ich noch nicht den Mut, die Malerin meines Lieblingsbildes anzuschreiben, aber wer weiß, vielleicht sende ich morgen eine e-mail nach Finnland, um mehr über einen Brunnen in Paris zu erfahren.

(Simone Kopiske)

 

 

Ich habe schon mehrfach darin geblättert und auch hinein gelesen. Manche Bilder sind mir eher fremd, manche berühren mich, manche find ich toll! – Was ich besonders  gut finde, sind die Texte, die ich bisher gelesen habe. Ich empfinde sie so, dass sie den Betrachter tatsächlich ans Bild/Objekt hin-führen, ihm die Augen öffnen für die Bildsprache. Einige Formulierungen fand ich poetisch, also eigentlich schon literarisch und gleichzeitig vollkommen im Dienst des Sehens. Also: Kein blinder oder billiger Subjektivismus, aber auch keine tröge Beschreibung, sondern ein Hinsehen, Hinspüren, Sich –zum- Kern- Vortasten. Das hat mich beeindruckt, berührt und mir gut gefallen.
(Andrea Schupfner, Berlin)

 

 

Ich finde Ihr Projekt insgesamt sehr gelungen und ich vertiefe mich gerne, mit sehr viel Genuss, in die unterschiedlichsten Kunstwerke und Stile.
(Gerlinde Siebenwurst, Ingolstadt)

 

 

Durch die besondere Art der Bilder und Kunstwerk-Beschreibung wurde mein Interesse an der Kunst erweckt. Noch nie habe ich solchen Sinn in dem Betrachten gesehen, wie es durch die einfühlsame Beschreibung vermittelt wurde. Es hat sich für mich eine völlig neue Sicht und Interesse an die Kunst ergeben. – Danke für das wunderbare Werk !!
(Heike Ochner, Rinchnach)

 

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